Rundschreiben - Frühjahr 2002  
   
  Liebe Freunde und Verwandte,

Viele von Euch haben mich gefragt,
wo die Rundschreiben abgeblieben sind,
da das letzte nun schon eine Weile zurück liegt.

Ich danke Euch für das große Interesse.

Da ich in den letzten Monaten
sehr viel wichtige, andere Dinge hatte,
um die ich mich kümmern mußte,
konnte ich nicht auch noch ein neues
Rundschreiben verfassen.

Leider wird das wohl in Zukunft so bleiben.
Das Rundschreiben wird nun nicht mehr
regelmäßig erscheinen, weil ...
 

[1]
Mir ist Ende des letzten Jahres klar geworden,
daß ich nicht so weiterleben will, wie bisher.

Ich bin mit meiner Gesamtsituation sehr unzufrieden.

Seit Sommer 1998 war ich die meiste Zeit arbeitslos,
doch statt die Zeit und die Möglichkeit für meine Projekte zu verwenden,
hielt ich mich zu häufig mit Unwichtigem auf.

Ich habe also das Gefühl, nicht weitergekommen zu sein.
Ich will nicht wirklich Karriere machen, auch bin ich nicht ehrgeizig,
aber ich würde gerne meine Zeit mit etwas für mich Sinnvollem füllen.
All die Jahre habe ich überlegt,
was das für mich sein könnte, was für mich der Sinn des Lebens ist.
Ich habe keine Antwort gefunden.
Mein Vater wird im April 60 Jahre alt und hat darauf auch noch keine Antwort.

Irgendwie habe ich wohl langsam die Überblick verloren, wo ich hin will.
Auch wenn ich das noch nie wußte,
so fühlte ich mich wenigstens noch nie zuvor so leer
und gleichzeitig unter Druck.
Ich habe das Gefühl, meine Zeit vergeht.
Aber ich will wenigstens mit dem Rest etwas tun, was mir wirklich etwas bringt.
Ich bin mir aber nicht sicher, was das sein kann.

Ich glaube allerdings, daß ich es wieder erkenne,
wenn ich meinem Leben eine regelmäßige Verpflichtung gebe.

Wenn ich nicht mehr die Zeit habe,
mich mit Nebensächlichkeiten zu beschäftigen,
dann wird mir hoffentlich klar, was mir wichtig ist.
Da mir also mit Überlegen nicht geholfen ist,
handele ich seit diesem Jahr wieder.

Ich will eine Regelung in meinem Leben,
die ich mir selbst nicht auferlegen kann,
weil ich viel zu undiszipliniert mir selbst gegenüber bin.
Und ich brauche mehr Geld.
Also suche ich mir eine Arbeitsstelle.
Und um nicht lange überlegen zu müssen,
nehme ich irgendetwas, was mir nicht ganz,
wie z.B. Möbelpacker in einer Spedition, widerstrebt.

Da ich nicht wieder in so eine Tatenlosigkeit zurückfallen will,
wie ich sie so lange praktiziere,
habe ich mich auch entschlossen eine Weiterbildung anzunehmen,
wenn ich keine Beschäftigung finde.
Dabei interessiert mich die Weiterbildung eigentlich wenig,
sondern nur die Chancen danach mehr Geld zu verdienen.
Natürlich werde ich nur etwas lernen wollen, daß mich inhaltlich interessiert.
Aber die erst Beste war mir da schon gut genug, und diese fängt im Juni an.

Da ich die Weiterbildung eigentlich gar nicht machen will,
sondern arbeiten möchte,
suche ich angestrengt nach einer Anstellung,
denn wenn ich erst Mal mit der Weiterbildung
begonnen habe, komme ich erst wieder nach einem Jahr da raus
oder wenn ich vorher einen Job gefunden habe.
Aus einem Job käme ich leichter wieder raus.

Natürlich habe ich ganz andere Träume,
aber die sind ein anderes Kapitel.

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[2]
Große Ereignisse kündigen sich an !

Am Sonntag, den 7 April 2002,
starte ich um 10:00 Uhr beim
22. Berliner Halbmarathon
mit der Startnummer 03237
von der Karl-Marx-Allee (Ecke Grunerstraße).
Das Ziel ist nach 21,0975 KM die Alexanderstraße.
Das ist also alles beim Alexanderplatz in Berlin-Mitte.

Ich laufe jetzt 12 KM in 1 Stunde und 20 Minuten.
Schön, daß ich laut Plan mich dann bereits schon
auf dem Rückweg befinde.
Ich denke, daß ich die Strecke schaffe,
bevor nach 3 Stunden das Ziel geschlossen wird.
Aber zur Siegerehrung um 12:00 Uhr komme ich
wohl nicht mehr rechtzeitig.

Es würde mich freuen,
Zuspruch von Euch an der Strecke zu erfahren.

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[3]
* Freude des Monats *

Allen Warnungen zum Trotz
habe ich mir den Film "Resident Evil"
mit Mila Jovovich im Kino angeschaut.

Der Film ist so schlecht,
das man das Grauen bekommt,
aber ich bin verliebt:

So viel wunderschöne Nacktheit
von Mila Jovovich waren das Eintrittsgeld wert.
Mir stockte wirklich teilweise der Atem.

Ich will Mila Jovovich heiraten.

Hätte ich das damals gewußt,
als ich im Hyatt am Potsdamer Platz
ihr über den Weg hätte laufen können.

(Unter http://video.brockenblick.pp.ru könnt Ihr einen schönen Ausschnitt
aus dem Film "Rückkehr zur Blauen Lagune" mit der jungen Mila Jovovich anschauen.)

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[4]
* Die Anekdote *

Als ich Fotos für meine Referenz-CD suchte,
kamen mir ein paar Sammlungen von meinem toten Großvater unter,
die ich aufbewahre, weil mein Vater sie weggeworfen hätte.

Sie zeigen meinen Großvater,
wie er am 1. Mai 1933 bei einem Aufmarsch
der NSDAP in meinem Heimatort die Fahne trägt.


Das ist auf der Hauptstraße an der alten Kartonagen-Fabrik, an der vorbei
ich auch zur Grundschule ging. Ich fragte mich Jahrzehnte lang, was "Karton-agen" sind.

Ich habe meinem Großvater nichts vorzuwerfen, wegen seiner Vergangenheit.
Er war kein Sozialist oder ein Kommunist, aber er war auch kein Nazi.
Er war einfach nur ein Mitläufer, der eine Febel für schneidige Uniformen hatte,
und wenn du Anerkennung oder Karriere wolltest, mußtest du in der Partei sein.
Mein Großvater war kein politischer Mensch, er hat sich nie um Ideologien geschert.
Weil er auch nicht verstanden hat, was die Nazis vorhatten,
hat er Juden in unserem Ort versteckt, verpflegt oder finanziell unterstützt,
so weit es halt in seinen kleinen Möglichkeiten lag.

Mein Vater hatte meinem Großvater viel vorzuwerfen, wegen dieser Vergangenheit,
weil er alles für eine Ausrede hielt, bis er die Menschen fand,
die meinen Großvater aus dieser Zeit kannten und ihm dankbar waren.


Das ist auf der Hauptstraße. Ich weiß nicht ob, ich den            Das scheint mir im Unterort zu sein, genau erkenne ich das
Kiosk auch kenne. Aber da wo er stand, ist jetzt ein großes     nicht.

Haus mit genau an der Stelle wieder einem Zeitschriftenladen.

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[5]
* Frage des Tages *

Manchmal frage ich mich,
warum ich eigentlich noch in Berlin bin.

Das, was ich hier tue, könnte ich doch eigentlich überall tun.

Ich nutze doch die Möglichkeiten dieser Stadt gar nicht.
Und immer häufiger fehlt mir meine Familie.

Den Spaß, den ich habe, mit meinem Bruder durch die Straßen zu ziehen, finde ich hier nicht.
Ebenso ist der Spaß weit weg, zu sehen, wie mein Vater oder meine Mutter ihr Leben gestalten.

Manchmal denke ich daran, zurückzugehen.

Aber dann fällt mir auch nicht ein, was ich woanders anders machen würde.
Bin ich ein Gefangener in meiner eigenen, kleinen Welt ?

Habe ich Freunde, die mich in Frage stellen ?
Ich hätte gerne jemanden, der mir neue Perspektiven zeigt.

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[6]
* Trauer des Tages *

Es ist alles irgendwie sehr deprimierend.

Wofür tue ich das alles ?
Wenn ich tot bin, bleibt nichts mehr übrig.

Ich tue es vielleicht jetzt für mich.
Aber was für einen Sinn macht es,
zu erschaffen, zu schöpfen, zu gestalten, zu sammeln,
wenn sich nach mir dafür keiner mehr interessiert.

Wird jemals jemand meine Texte lesen ?
Wird sich jemals jemand meine Bilder anschauen ?
Oder wird irgendjemand, nach dem ich gestorben bin, eine Firma beauftragen,
meinen Haushalt aufzulösen, welche dann alles in einen Müllcontainer wirft.
Dann wäre nicht nur ich weg, dann wäre alles von mir weg.

Wird jemand diese Sachen aufheben ?

Wer interessiert sich schon wirklich für das, was ich tue,
nicht nur, weil ICH es tue ?

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[7]
* Falk und die BerliKomm *

Im Zuge der Entwicklung einer Multimedia-Referenz-CD,
die ich benutzen will, um bei Bewerbungen,
meine Fähigkeiten in Entwicklung, Konstruktion und Gestaltung
von multimedialen Inhalten darzustellen,
habe ich so endlos viel über Internet-Programmierung gelernt,
daß ich demnächst meine Homepage updaten werde.

Die neue Struktur ist bereits eingerichtet.
Etwas länger dauert immer das Aufbereiten der Inhalte
in eine online-fähige und design-angepaßte Form.

Folgende Unteradressen meiner Homepage sind schon erreichbar:
http://aktion.brockenblick.pp.ru
http://auktion.brockenblick.pp.ru
http://hilfe.brockenblick.pp.ru
http://mission.brockenblick.pp.ru
Dort liegen aber eigentlich nur bereits bekannte Inhalte.

(to whom it may concern: Die BerliKomm hat die Berlinale unterstützt.)

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[8]
* Erlebnis des Monats *

Ich war im Februar auf der Berlinale 2002.
Gut das waren viele.
Aber ich bin ohne Eintrittskarte reingekommen

Wie ich zu dieser Zeit endgültig zu kurzfristig erfuhr,
zeigte mein Freund Thomas Frick seinen neuen Film
"Detective Lovelorn und die Rache des Pharao"
aus der Reihe "Planet B" von der TTD Checkpoint Filmproductions
innerhalb der "Perspektive Deutsches Kino".

Natürlich waren alle Karten ausverkauft.
Der Regisseur Thomas meinte,
daß es vielleicht noch welche an der Abendkasse geben könnte.

Ohne viel Hoffnung versuchte ich dies,
nahm sogar noch eine wunderschöne, aber gute Freundin mit.
Es half nichts.

Da ich aber am Tag zuvor mit Freunden im Panorama
"Lost on La Mancha" gesehen hatte und mich dort,
gerade als Terry Gilliam, dessen gescheitertes Projekt
hier dokumentiert wurde, eintraf, mit durch den Presseeingang
schmuggelte, ohne meine Eintrittskarte kontrolliert zu bekommen,
wollte ich es diesmal ähnlich versuchen.
Mit dem Nachteil, daß bei Zweien die Möglichkeit erwischt zu werden auch doppelt so groß ist.
Da Thomas aber noch ein paar Eintrittskarten aus seinem Vorrat übrig hatte,
konnte ich ihm zumindest eine abkaufen.

Wir wollten uns also durch das Gedränge von Filmschaffenden und Interessierten
in der Weise durchschlängeln, daß ich die Karte vorzeigte und das Mädchen
hinter meinem Rücken verdeckt hindurchwich.
Um uns nicht zu verlieren hielten wir uns an der Hand.
Was zur Folge hatte, daß der Kontrolleur auf der anderen Seite meinte,
daß die Frau zu mir gehöre und ich beide Karten bei seiner Kollegin vorzeigen würde.
Fantastisch.

Hätte ich das Mädchen stehengelassen,
wenn nur eine Person hineingelangt wäre ?

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[9]
* Hinweis des Monats *

Wenn Ihr die Möglichkeit habt,
den Film "Detective Lovelorn und die Rache des Pharao"
im Kino zu sehen, dann tut das !

Der Film ist absolut krank, total verrückt, unheimlich abgedreht, unverschämt unglaublich.
Also einfach klasse.

Wenn ich den ganzen Film über nur ständig mit dem Kopf schüttel,
dann will das schon etwas heißen.

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[10]

Das Haus in dem ich aufgewachsen bin:

Zuerst war es nur eine Kohlenhandlung.
Am Rand der Stadt.

Dann baute mein Großvater nach dem Krieg
den Stock oben auf.

Ganz links war das Zimmer meines Vaters.
Rechts daneben war später (aber wohl immer)
das Schlafzimmer, dann das Wohnzimmer,
das Bad mit Holzbrennofen und ganz rechts
die Küche.

Jetzt stehen dort überall Häuser.
Aber lange Zeit war links die Straße zu Ende.
Erst nach meinem Auszug wurde dort ein
neues Wohnviertel eingerichtet.
(Der Kirchturm hinten gehört zur Nachbarstadt.)

So sah das Haus kurz nach meiner Geburt aus.
Als meine Eltern heiraten, baute mein Großvater die
untere Etage aus, mit neuem Hauseingang und Balkon.
Später sollte rechts noch ein Anbau folgen,
den mein Vater nach dem Tod seines Vaters wieder abriß,
mit einem Zimmer für uns Kinder und einem Schlafzimmer für meine Eltern.
Ganz links wurde dann das Arbeitszimmer meines Vaters
und nach der Scheidung meiner Eltern mein Zimmer.
Die beiden anderen Zimmer waren abwechselnd Wohn- und
Eßzimmer.

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[11]
Am 29. März 2002
habe ich es nun endlich geschafft dem Ernst Horn
von Deine Lakaien das Video von meinem Clip
zu ihrem Lied "Love Me To The End" zu geben.

Es war erstaunlich unkompliziert.

Weil Freunde ursprünglich meinten für das Konzert
an diesem Abend im SFB-Sendesaal Freikarten zu bekommen,
kaufte ich mir eine.
Leider stand ich dann ohne sie am Eingang.

So hatte ich eigentlich gar keine richtige Lust mir das Konzert anzuhören.
Aber es war richtig gut.

Nun wartete ich einfach kurz an der Bühne,
bis die Künstler noch mal zu ihren Fans herauskamen,
nachdem die meisten Zuhörer bereits gegangen waren,
und sprach Ernst Horn dann einfach an.
Der meinte, ich hätte ihm schon von dem Video geschrieben.
Daran kann ich mich aber nicht erinnern.
Er nahm es trotzdem dankend und interessiert
und gab mir noch zum Abschied die Hand,
welche ich jetzt nie mehr wasche.

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[12]
* Spruch der Woche *

Am 14. März 2002
habe ich für einen Freund seine theaterpädagogische Arbeit
bei einem Projekttag im Gymnasium in Treuenbrietzen gefilmt.

A)
Als wir in die Stadt einfuhren, kam mir der Marktplatz gleich bekannt vor,
obwohl ich mit Sicherheit noch nie in dieser Stadt war.

Ich hatte den Platz in einem Fernsehbericht gesehen,
der darüber handelte, daß ein Döner-Imbiß
durch Ausländerfeinde aus der Stadt gejagt wurde.

Ich bin mir der gesamten Geschichte aber nicht mehr sicher.
Nachweislich aber überfielen 15 Rechtsradikale am 12.04.1992 ein Asylbewerberheim.

B)
Ich bin total entsetzt darüber wie sexy teilweise
Mädchen aus der 8en Klasse schon aussehen können.
Ich finde das nicht in Ordnung. Das ist ungehörig. Das prangere ich an.

Wie soll Mann denn da noch etwas Gescheites denken ?
Das Alte Testament hatte doch recht:
Die Frau will nur Besitz von der herren Seele des Mannes ergreifen.
- Hinweg mit Euch, Ihr Brut des Bösen.
(...oder ganz nah 'ran an mich...)

C)
Die Kollegin dieses Freundin, die eine andere Gruppe an diesem Tag leitete,
arbeitete deren Szenen anhand des Sabinchenliedes von Treuenbrietzen aus.

"Sabinchen war ein Frauenzimmer, gar hold und tugendhaft.
Sie lebte treu und redlich immer bei ihrer Dienstherrschaft."

Darauf ein aufgewecktes, süßes Mädchen:
"Also erstens heiß' ich nicht Sabinchen,
zweitens bin ich nicht hold und drittens schon gar nicht tugendhaft."
(Ich will es gerne glauben.)

D)
Diese Mädchen haben mir nun endlich die Anmachsprüche beigebracht,
die ich schon lange suchte, um endlich Erfolg bei Frauen zu haben:

- Deine Zähne sind wie die Sterne, so gelb und weit auseinander.
- Ich habe meine Handynummer verloren, kann ich vielleicht deine haben ?
- Glaubst du eigentlich an Liebe auf den ersten Blick, oder soll ich noch einmal vorbeikommen ?
- Ich bin wie ein Schwert mit stumpfer Klinge, aber du machst sie wieder scharf.

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[13]
* Falk und die Frauen *

Einige Leserinnen dieses Rundschreibens werfen mir Sexismus vor,
weil ich hier so oft über Frauen und meine körperliche Anziehung zu ihnen schreibe.
Deshalb:

!  S C H O C K I N G  !



Diese Nacktfotos wurden 1990 von Anja gemacht,
weil sie der Meinung war, daß es keine erotischen Fotos von Männern gäbe.
Ich wollte sie damals mit meiner Offenheit und Lockerheit beeindrucken.
Es funktionierte.

Das hatte mich sogar ein bißchen erregt.

The Queen is not amused !

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[14]
* Gedicht des Monats *

Da gehst du wieder

Nach langer Zeit
endlich wieder gesehen
und noch immer nicht vergessen
In deinem Blick die Hoffnung
komme ich auf dich zu

Doch die Zeit
ist wieder nicht richtig
bis zum nächsten Mal
In deinem Blick die Enttäuschung
gehe ich dann einfach weiter

Ich hätte den Moment halten können
Ich hätte stehen bleiben können
Aber ich habe es auf später verschoben
und du bist gegangen

                                                 FWS 25.1.2002

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                                                      kleiner Tipp: Nest = Horst

Schöne Ostern !

Euer treuer Freund Falk

 

Nachtrag zum Rundschreiben - Frühjahr 2002

Liebe Freunde und Verwandte,

Da hat das Email-Programm leider etwas vergessen mitzunehmen
und ich habe auch etwas vergessen mitzugeben.

[N1]
Hier eine Liste mit meinen Aufgaben, die noch aktuell sind, nach Priorität geordnet:
 

1. Arbeit suchen und bewerben
2. WebDesign (Kunden)   a) The Beautiful Disease
                        b) andere
3. Drehbuch schreiben   a) Anjou
                        b) Tittenmaus
4. Auftritte akquirieren (False Alarm)
5. WebDesign (privat)
6. Büroarbeit / Buchhaltung
7. Gedichte schreiben
 

Vielleicht wird sich das demnächst noch teilweise ändern,
weil mir diese Vornahmen scheinbar immer noch zu viel sind.
Ich muß einfach lernen, Projekte auch abzubrechen,
wenn ich deshalb keines richtig hinbekomme.

Vielleicht sollte ich mich auf noch wesentlicheres davon beschränken ?!
Aber zu einigen Punkten bin ich auch verpflichtet,
bei anderen muß ich mich von der Verpflichtung befreien.

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[N2]
Außerdem wollte ich Euch noch zugehörig zum Bericht aus Treuenbrietzen
ein Stück aus dem Sabinchenlied zukommen lassen.

Viele Grüße und schreibt mal etwas zu
meinen Problemen mit der Welt und dem Leben.

Euer Freund Falk, immernoch da


Sabinchen.mp3